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Adventsmarkt - Tag 2

Ein Hoch auf's Ehrenamt...

Guten Morgen zusammen,

die Eröffnung unseres geliebten Marktes am gestrigen Freitag ist vollzogen und bis auf der kleine Schauer um kurz vor Fünf hatten wir optimale äußere Bedingungen. Auch wenn es die bereits 15. Auflage ist so kommt man Jahr für Jahr ins Staunen, was am, im und um den Mallinckrodthof so abgeht.

Gäste aus nah und fern waren vor Ort und diejenigen, die das erste Mal dabei waren hörte man immer wieder sagen: "Krass, was bei Euch auf dem Dorf los ist! In der Form hätten wir das nicht erwartet." Auch die Selfie-Dichte vor den beleuchteten Gebäuden war gestern wohl die höchste im ganzen Bundesland :-)

Tja und wenn so viele Menschen zusammenkommen, dann heißt es für die Bewirtungsstände Akkordarbeit. Da wartet dann schon mal der ein oder andere ungeduldig auf das Getränk, oder die Mahlzeit - schließlich ist ne Pizza auch nicht nach zwei Minuten im Ofen gar. So war es dann zur Stoßzeit gestern auch bei uns. Zwischendurch kamen wir mit dem Erhitzen des Glühweins nicht mehr nach und so gingen einige Becher leider lauwarm über den Tresen. Ich hoffe, Ihr nehmt uns das nicht krumm. Wir sind alle keine Profis und geben wirklich unser Bestes - aber wenn der Punsch wie Bier getrunken wird, dann stößt man irgendwann an seine Grenzen. Vielleicht ist es Abergalube, aber wir benutzen bewusst keinen Durchlauferhitzer, weil wir der Meinung sind so geschmacklich noch mehr aus dem edlen Saft raus zu holen und ein Kochtopf braucht halt seine Zeit. Aber einen Vorteil hatte das Ganze auch - niemand hat sich den Mund verbrannt und somit kann es für Euch heute, ohne Beschwerden, weitergehen.

Ab 14:00 Uhr sind die Tore geöffnet und von unserer Seite springen, in vier Schichten, 14 neue, ausgeruhte und voll motivierte Musiker(-innen) in die Weihnachtshütte, um für Euch wieder alles zu geben.

Also nehmt ein gutes Frühstück ein, kommt in den Mallinckrodt und macht auch Tag 2 zu einem wahren Erlebnis.

Bis gleich - Euer TCNB


P.S.: Kleiner Tipp am Rande: Wer auch mal mehr als Glühweinbude und Biezelt sehen will sollte frühzietig anreisen. Es lohnt sich auch mal die handwerklichen Aussteller in Augenschein zu nehmen. Diese haben in monatelanger Arbeit ihre Werke hergestellt und vielleicht lässt sich noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk abgreifen.